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Gestatten? - Wie stellt man sich selbst vor?

Sympathisch und selbstbewusst – so sollte die Vorstellung sein.

Selbstbewusstsein ohne Überheblichkeit, Sympathie ohne Schmeichelei – der richtige Ton ist bei der eigenen Vorstellung von entscheidender Bedeutung. Bei der Nennung des Namens sind ein paar einfache Dinge zu berücksichtigen:
Nennen Sie zuerst Ihren Vornamen und dann Ihren Nachnahmen.
Wichtig: Kein „Frau“ oder „Herr“ voranstellen! Nennen Sie einfach Ihren vollen Namen, allenfalls mit einem „„Ich heiße …“ oder „Ich bin …“ versehen. Verzichten Sie auf die Nennung Ihrer Titel! Bei offiziellen Einladungen übernimmt der Gastgeber die Aufgabe, die Gäste untereinander bekannt zu machen.

Wie geht es Ihnen bei der Selbstvorstellung? Haben Sie einen Tipp, der in jeder Situation funktioniert? Wie gehen Sie mit komplizierten Nachnamen um? – Stellen Sie uns Ihre Erfahrungen vor!