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Weihnachtsgrüsse mit Charme und Stil

Weihnachtspost – achten Sie auf Stil und Qualität.

Weihnachtsgrüße für Geschäftspartner oder Kunden können den Stellenwert Ihrer Firma innerhalb von Augenblicken steigen, aber auch sinken lassen. Die stilsichere Auswahl von Karte und Inhalt ist deshalb besonders wichtig.

Wenn Sie sich bisher noch keine Gedanken über Ihre Weihnachtspost gemacht haben, dann ist es bereits höchste Zeit. Spätestens in der ersten oder zweiten Adventwoche sollten die Grüße abgeschickt werden. Nichts ist peinlicher als wenn die weihnachtlichen Grüße erst nach den Feiertagen ankommen.

Qualität zählt
Bei der Wahl des Papiers empfiehlt sich das Repräsentationspapier der Firma. Natürlich dürfen es auch mit Bedacht ausgewählte Karten mit Weihnachtsmotiven sein. Allerdings sollten diese unbedingt in einem Kuvert – achten Sie auch hier auf eine gute Qualität – versandt werden. Verzichten Sie auf Freistempel und greifen Sie stattdessen zu Weihnachtsbriefmarken und adressieren Sie von Hand!
Unser Tipp: Früh genug besorgen, denn diese Briefmarken sind sehr beliebt!

Inhaltlich sind Standardfloskeln tabu. Da können Sie das ganze Unternehmen gleich sein lassen. Eindruck hingegen erweckt man mit Formulierungen, die einen bestimmten Aufhänger haben – hier sind der Kreativität (fast) keine Grenzen gesetzt. Auch Zitate großer Köpfe kommen für gewöhnlich gut an. Die persönliche Anrede – im besten Fall handschriftlich – ist Pflicht.

Ganz verzichten sollten Sie in Ihrer Weihnachtspost auf Werbeeinlagen. Das entwertet das Schreiben und macht es „billig“. Hinweise auf ein beigelegtes Geschenk oder stellvertretende Spenden (ohne Summenangaben) an karitative Einrichtungen sind natürlich erlaubt. Achten Sie auf eine fehlerlose Rechtschreibung!

Auch die Unterschrift sollte von Hand sein. Ist dies aufgrund der großen Menge an Post nicht möglich, bedienen Sie sich doch eines Scans, der allerdings makellos sein muss.

Unser Tipp: Verschicken Sie keine Weihnachtspost als E-Mail. Das ist kontraproduktiv und verursacht Ihrem Image eher Schaden als positives Feedback.