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Silvester

Begrüßen Sie stilvoll das neue Jahr.

Am 31. Dezember feiern die Menschen weltweit den Beginn des neuen Kalenderjahres. Alles dreht sich um Feuerwerke, Traditionen, verrückte Partys und vor allem - Glück.  

Vorbereitungen

Gleichgültig, ob Sie den Jahreswechsel im kleinen Kreis begehen oder im großen Stil feiern: Der Sekt zum Anstoßen darf auf keinen Fall fehlen. Die ideale Trinktemperatur beträgt bei Schaumweinen fünf bis acht Grad Celsius. Achten Sie also unbedingt darauf, den Sekt rechtzeitig kühl zu stellen. Sind Aktivitäten wie Bleigießen oder ein Feuerwerk geplant, besorgen Sie das Zubehör einige Tage im Voraus, um eventuelle Engpässe zu umgehen.

Ist man als Gast geladen, sollte man ein kleines Mitbringsel als Dank für die Einladung überreichen. Hier bieten sich insbesondere kleine Glücksbringer, Konfekt, Wein oder auch Kalender für das neue Jahr an.

Ablauf

Am Abend des 31. Dezembers stimmt man sich meist mit einem „Silvesterschmaus“ auf die bevorstehenden Feierlichkeiten ein. Punkt Mitternacht wird mit Sekt auf das neue Jahr angestoßen, Augenkontakt ist hierbei besonders wichtig! Man wünscht sich einen „Guten Rutsch“, ein „Glückliches neues Jahr“ oder einfach „Prosit Neujahr“. Traditionellerweise wird gleich im Anschluss der Donauwalzer getanzt und zeitgleich werden die ersten Raketen abgeschossen. Weitere Silvesterbräuche sind etwa der Austausch von Glücksbringern oder das Bleigießen.

Kleidung

Im Rahmen einer kleinen Familienfeier ist die Bekleidung grundsätzlich eher leger zu halten.

Sind Sie Teil eines größeren Festes, sollte Ihre Garderobe im Sinne eines feierlichen Jahreswechsels ein wenig festlicher ausfallen. Für die Dame empfiehlt sich ein dezentes Kleid oder ein Ensemble. Bei größeren Veranstaltungen ist ein Cocktailkleid die richtige Wahl.

Die Herren sind mit einer Stoffhose und einem Sakko auf der sicheren Seite. Ein Anzug, vor allem in Kombination mit einer Krawatte, ist eher gehobenen Silvesterfeierlichkeiten vorenthalten.

Unser Tipp

Es darf natürlich nicht nur mit Sekt, sondern auch mit antialkoholischen Getränken angestoßen werden. Vor allem für Kinder und Jugendliche sollten Alternativen bereit stehen, zum Beispiel sogenannter „Kindersekt“.