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Muttertag – die besten Tipps für den Nachwuchs

Muttertag – sag was Nettes.

Wer seine Mutter liebt, der lässt sie am Muttertag ausschlafen. Diesen und weitere Ratschläge hat knigge2day für den Nachwuchs zusammengetragen.

Einmal richtig ausschlafen, das wünschen sich viele Mütter zu ihrem Ehrentag. Für den Nachwuchs ist es ein willkommenes, da absolut kostenloses, Geschenk. Wer seiner Mama noch mehr bieten will, bereitet ihr ein gutes Frühstück zu. Wichtig dabei: Bitte keinen Lärm machen. Elektrische Salzstreuer und Saftpressen als Hilfsmittel sind ebenso wenig erlaubt wie Hart Metal oder Britney Spears zur Untermalung der Vorbereitungen. Im äußersten Fall darf das Muttertagslied geprobt werden, aber bitte „piano“.

Planung ist alles
Planung ist alles, deshalb solltet ihr euch nicht erst am Muttertag-Morgen überlegen, was zum Frühstück serviert wird. Nützt den Samstag davor, um eure Vorbereitungen inklusive Einkauf zu erledigen. Hilfreiche Väter sind dabei herzlich willkommen. Der Frühstückstisch muss sich nicht vor lauter Nahrungsmitteln biegen, Butter und Marmelade allein sind allerdings etwas mickrig. Vielleicht nehmt ihr euch einfach einmal die Zeit und beobachtet, welche Produkte eure Mutter gerne zum Frühstück verzehrt. Damit liegt ihr dann ganz bestimmt richtig. Bitte kein Chaos in der Küche hinterlassen: Das dämpft die Freude über die schönste Überraschung.

Zum besonderen Anlass bietet es sich an, den Tisch liebevoll zu decken. Es muss keinesfalls perfekt sein. Nette Servietten und Blumen – ruhig auch selbstgepflückt von der Wiese – in einer Vase oder kreativ am Tisch verstreut, schaffen eine festliche Stimmung. Wer besonders viel Zeit investieren möchte, bastelt die Tischdekoration einfach selber.
Nicht vergessen: Beim Frühstück selbst ist der Muttertag auch noch nicht vorbei. Wie wäre es, wenn ihr einmal versucht ganz zivilisiert zu essen. Dabei sind Kopfhörer am Ohr ebenso unerwünscht wie klingende oder piepsende Handys. Ihr werdet sehen, wenn ihr nicht abgelenkt seid und womöglich gar ein anregendes Gespräch mit euren Eltern führt, ist es auch einfacher Flecken auf T-Shirt und Hose zu vermeiden. Den Teller übrigens weder zu Hause noch im Gasthaus – falls ihr auswärts esst – abschlecken, auch wenn es noch so gut geschmeckt hat. Und: Servietten sind tatsächlich dazu da, sich den Mund oder die Finger damit abzuwischen. Die Tischdecke ist keinesfalls ein passender Ersatz. Gegessen wird ausschließlich mit dem Besteck. Ausnahmen bilden Fingerfood, Backhendl oder Lokale, in denen es Brauch ist mit den Händen zu essen.

Geschenke
Große Geschenke wird sich eure Mutter bestimmt nicht von euch erwarten. Über Kleinigkeiten freut sie sich aber mit Sicherheit. Ordentliches Benehmen einen ganzen Tag lang (oder länger), etwas Zeit, kleine Kunstwerke, selbstgestaltete Billets, Lieder und Gedichte bringen jedes Mutterherz zum Schmelzen – und ihr seid NIE zu alt dafür.

Sollte eure Mutter den Tag lieber familienfrei gestalten, zum Beispiel in ein Konzert gehen, einen Tag im Spa oder mit Freundinnen verbringen, why not? Ihr könnt derweilen ja Haus und Hof hüten.