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No-Gos am Strand

Sommer und Sonnenschein – mit Stil und Geschmack.

Ein braun gebrannter Körper liegt immer noch hoch im Kurs und der Wunsch danach ist ein treuer Begleiter jedes Sommerurlaubs. Die Hauptfrage für Damen dabei: Badeanzug oder Bikini? Vorweg: Der Badeanzug ist das elegantere Outfit, dennoch wird gerade für das Sonnenbaden der Bikini bevorzugt. Zu achten ist auf jeden Fall auf die Qualität des Materials, Passform, Schnitt und handwerklicher Ausführung (vor allem im Büstenhalterbereich). Der Griff zu einem teureren Stück lohnt sich allemal, da die modische Halbwertszeit von Bademoden sehr lang ist. Oben ohne ist übrigens auch bei einem makellosen Busen sehr umstritten und das nicht nur aus religiösen Gründen.

Neben der Bademode ist das Outfit für den Weg zum Strand, bei Strandspaziergängen und Strandcafé-Besuchen nicht zu vernachlässigen. Es ist völlig inakzeptabel, sich barfuß ohne Flip-Flops oder Leinenschuhe (klassische Strandschuhe) auf den Weg zum Strand oder zum Pool zu machen. Ebenso inakzeptabel ist der Besuch eines Strandcafés oder eines Buffets im Wellnesshotel nur in Badekleidung. Streifen Sie ein leichtes Sommer- (Strand-)kleid über oder umschlingen Sie Ihre Hüften mit einem Pareo. Im Wellnesshotel ist das Tragen von Bademänteln für Damen und Herren Pflicht. Auch für den Herrn sind Shirt und Short im Strandcafé unerlässlich. Schon aus hygienischen Gründen sind verschwitzte Sitzmöbel dem nachfolgenden Gast unzumutbar; verwenden Sie daher stets ein Badetuch für den gesamten Sessel. Eine im Stil passende Badetasche für Utensilien rundet das Bild ab.

Unser Tipp: Der Sommerurlaub ist eine Auszeit vom Beruf, aber kein Urlaub vom guten Geschmack. Prüfen Sie Ihr Outfit kritisch daraufhin, was Sie in welcher Situation tragen können.